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Dasein und Zeitlichkeit

Martin Heideggers Verständnis von Zeit gehört zu den zentralen Pfeilern seines philosophischen Denkens. In «Sein und Zeit» entfaltet er die Vorstellung, dass menschliches Dasein erst durch Zeitlichkeit – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – verstehbar wird. Der Mensch ist in die Welt „hineingeworfen“, plant seine Zukunft und steht in der Gegenwart unter der steten Sorge um sein Sein.
Martin Heidegger. Aufnahme aus den 1920er Jahren, in denen er am Hauptwerk seiner frühen Philosophie «Sein und Zeit» arbeitete. Es gehört zu den Jahrhundertwerken der Philosophie im 20. Jahrhundert. Foto: gemeinfrei
Martin Heidegger. Aufnahme aus den 1920er Jahren, in denen er am Hauptwerk seiner frühen Philosophie «Sein und Zeit» arbeitete. Es gehört zu den Jahrhundertwerken der Philosophie im 20. Jahrhundert. Foto: gemeinfrei

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Fabio Dal Molin

Über den Autor

Fabio Dal Molin ist Odd Fellow und Mitglied der Helvetia-Loge, Zürich, sowie der Erasmus-Loge, Zürich

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