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Die Musik als Machtfaktor in totalitären Staaten

Das philosophische Verstehen der Musik muss vom Sinn ausgehen. Immanuel Kant sieht in der Musik ein blosses Spiel mit Empfindungen, das aber allen anderen Künsten untergeordnet bleibt. Bei der Musik gibt es Zeichen, die sich aber nicht analog zur Sprache analysieren lassen. Dennoch hat Musik stets einen Zeitbezug, den sie als autonomer Kommunikationszusammenhang wahrnimmt. Durch ihre Fähigkeit den Zusammenhang mit der Zeit unterschiedlich auszudrücken wird die Musik zu einem Machtfaktor, den vor allem totalitäre Staaten ernst nehmen und fürchten. Damit wollen wir uns nachstehend befassen.
Die Musik als Machtfaktor in totalitären Staaten
Die gewaltige Kraft der Musik wurde im zwanzigsten Jahrhundert von den totalitären Staaten Europas entdeckt. Foto: leistungsfotografie.ch//ma

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Fabio Dal Molin

Über den Autor

Fabio Dal Molin ist Odd Fellow und Mitglied der Helvetia-Loge, Zürich, sowie der Erasmus-Loge, Zürich

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