In der Begrenztheit der Zeit das Unendliche zu suchen
Vieles kann uns zum Begriff «Zeit» einfallen, doch das Erste, woran wir meist denken, ist, wie schnell sie vergeht. Seit Albert Einstein wissen wir alle, dass die Zeit immer anders vergeht – je nachdem, was wir tun.
Autor:Elisabeth Guarcello
Zeit erhält erst dann Wert, wenn der Mensch ihr Sinn verleiht – sei sie begrenzt wie im menschlichen Leben oder unbegrenzt wie in der Welt der Unsterblichen. Foto: BILDOGRAPHIE.SWISS/rs
Restricted Content Message
Dies sind Inhalte nur für Mitglieder
Melden Sie sich jetzt an oder werden Sie Mitglied, um diese Seite anzuzeigen.
Elisabeth Guarcello ist Gastautorin der OFZ. Sie zertifizierte PSI- Kompetenzberaterin & Transkulturelles Coaching (MAS)» studiert. Danach war sie als Kommunikationsberaterin für Business- und Privatleute unterwegs sowie als freiwilliger Job-Coach für Jugendliche in Zürich.
Ein kleiner Bissen genügte: Als der Erzähler in Marcel Prousts Roman «Auf der Suche nach der verlorenen Zeit» eine Madeleine in Tee taucht und kostet, überrollt ihn plötzlich eine Flut von Erinnerungen...
Wenn wir dem Begriff «Erinnerung» begegnen, dann denken wir wohl zuerst an emotionale Erlebnisse, erfreulicher und auch weniger erfreulicher Natur, die aus der Vergangenheit ins Bewusstsein gerufen...