Andy Svensson

Portrait eines neuen Odd Fellows Mitglieds

Loge

Hobby

Tanzen und Kampfkunst

Beruf

Film- und Videoproducer

Andy Svensson, Jahrgang 1965, ist Single und kommt ursprünglich aus Schweden. Er wurde in der Nähe von Stockholm in Uppsala geboren. In die Schweiz kam er 1972 mit seinem Vater, der für eine amerikanische Firma in Stockholm arbeitete, die eine Niederlassung in Steinhausen ZG hatte.

Warum bist du Odd Fellow geworden?

Zunächst hatte ich von verschiedenen Orden und ihren Logen nur gehört, mich dann aber dafür interessiert. Ich dachte, dass es vielleicht auch für mich interessant sein könnte. Aber irgendwie fehlte es immer an der Zeit – ich musste damals bis spät in den Abend hinein arbeiten – und an der örtlichen Nähe zu einer Loge.

Ausschlag gab schliesslich eine Frau im Shopping-Center in Zug. Ich half dort gerade einem tamilischen Kollegen Material zu zügeln, da sein Helfer nicht gekommen war. Eine Frau, die alles aus der Nähe mitbekommen hatte, gab uns hinterher eine Karte der Zuger Odd Fellows. Sie meinte, wir passen zu diesem Verein. Ein paar Monate später traf ich dann den Obermeister der Morgarten-Loge.

Was erwartest du in der Zukunft von den Odd Fellows?

Ich fühle mich sehr wohl bei den Odd Fellows. Für mich waren von Anfang an besonders die einzelnen Vorträge zu verschieden Themen interessant. Es könnten für mich ruhig noch mehr Vorträge sein. Dafür werde ich auch gerne andere Logen besuchen. Darüber hinaus erwarte ich auch meine persönliche Weiterentwicklung. Also nicht nur freundschaftliches Beisammensein sondern auch Austausch und Diskussionen. Alles gemäss einem Odd Fellow-Ziel, der Arbeit an sich selbst.

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